04.04.2014
Human Tune In
BioSonic Klangheilung

Wir leben in einem oszillierenden Universum unendlicher Möglichkeiten. Wir sind Schwingungswesen. Wir sind in Resonanz. Wir reisen durch multidimensionale, quantenverschränkte Lichtfäden. Wir sind Seefahrer auf einem weiten Ozean von fluidischem Ambrosia. Wir unternehmen Hypersprünge durch synaptische Vortices, umgeben von ganzen Netzen quantenverschränkter leuchtender Lichtfäden. Wir sind Lichtwesen mit unendlichen Möglichkeiten, die in einem kosmischen Mutterschoß der Stille zu den Klängen eines musikalischen Universums tanzen…………. – John Beaulieu


Dr. John Beaulieu


Eine kleine Einführung


Am 2. April 2014 fand im Polarity Bildungszentrum in der Konradstrasse ein Klang-Abenteuer statt: ein Human Tune In™ - Konzert mit John Beaulieu. Die, die dabei gewesen sind, hatten ein träumerisch schönes Erlebnis, das noch lange nachgeschwungen ist.
Ein Human Tune In™ - Konzert unterscheidet sich von einem regulären Konzert - allein schon dadurch, dass alle Besucher auch Musiker sein können, wenn sie möchten. Human Tune In™ basiert auf präzise gestimmten BioSonic-Stimmgabeln, mit deren Hilfe Klänge erzeugt werden, die Heilung, Bewusstseinserweiterung und einer Erkundung von Klangwirklichkeiten erlauben. Während des Konzertes bewegen sich die MusikerInnen durchden Raum. Sie schlagen Stimmgabeln an und schwingen sich in die Energie derGruppe ein. Ihre Intention ist die, einen qualitativ wertvollen, heilenden Klang zu erzeugen und ihre Stimmgabeln nach verschiedenen Mustern zu bewegen, basierend auf ihrem Gespür für den Raum.

Die Zuhörer entspannen sich beim Zuhören und erlauben ihrem kreativen, träumenden Ich zum Vorschein zu kommen. Der Körper geht in Resonanz mit den Klängen und hebt und senkt sich mit den Schallwellen. Bei dieser Art Konzert kann man sich jederzeit hinsetzen, hinlegen oder bewegen. Am Konzert wurden vier Kompositionen gespielt, die wir Ihnen hier gern vorstellen:


Die Apollinische Leier


Diese musikalische Komposition basiert auf einem diatonischen pythagoräischen Stimmsystem auf Grundlage der natürlichen Unterteilung einer schwingenden Saite, die von dem griechischen Mathematiker Pythagoras von Samos entdeckt wurde. Es werden acht BioSonic-Stimmgabeln verwendet, beginnend bei C256 cps, D, E, F, G, A, H, und endend bei C512 cps werden dazu eingesetzt, den archetypischen Klang der Apollonischen Leier ertönen zu lassen.

Die Anleitungen für die Apollonische Leier erfolgen in einer besonderen Trance mit dem Titel Begegnung mit deinen Traumdelfinen, die dazu konzipiert ist, den Geist des Orakels von Delphi und Apolls Delfinboten wachzurufen . Apoll war der griechische Gott der Musik und der Heilung. Seine Leier ist ein heiliger Klang-Archetypus, der auf einer normalen Leier und dem BioSonic Solar Harmonic Spectrum Stimmgabelset nachgebildet wird. Apolls Sitz war Delphi, Heiligtum der Orakel. Die Menschen kamen aus allen sieben Winkeln der damals bekannten Welt nach Delphi, um wichtige Fragen an Apoll zu richten. Die Orakel versenkten sich in Trance, nahmen Kontakt mit Apoll auf und gaben Antworten. Jeden Tag spannte Apoll vier Pferde vor seinen Wagen, um die Sonne über das Firmament zu ziehen. Sein heiliges Tier war der Delfin. Der Gesang seiner Delfine ließ das Echo der Musik seiner Leier durch die Weltmeere erschallen.


Muschelharmonien


Diese Komposition verwendet acht BioSonic-Stimmgabeln, die auf die Fibonacci-Zahlenreihe gestimmt sind und dazu gedacht sind, eine Resonanz mit der Bewusstseinsbahn von der Keilbein-/Hirnanhangdrüsenachse zur Zirbeldrüse herzustellen. Ihr Zweck ist der, neue neuronale Bahnen zu erschließen und kreativen Visionen zur Entfaltung ihrer Kraft zu verhelfen. Dies hilft bei der Heilung von Süchten und Traumen. Auf der intuitiven Ebene kann man sich die Fibonacci-Zahlenreihe als eine spiralförmige Muschel vorstellen. Das Zentrum der Spirale ist ein bewegungsloser Punkt, durch den wir den Übergang in andere Wirklichkeiten vollziehen, die unserer Intention entsprechen. Es ist der Archetypus der Dorothy, die sich nach einem Ort "Irgendwo über dem Regenbogen" sehnt und auf dem Zyklonwirbel zur anderen Wirklichkeit von Oz reitet, wo sie den Mut entdeckt, eine neue schöpferische Vision zu haben, mit dem Herzen.

Die Zuhöranleitungen erfolgen mittels einer überbewussten Bija-Mantra-Trance namens The Cave of Whispers (Die Höhle der Flüsterer). Bija-Mantras sind gesprochene, gesungene, geflüsterte und innerlich kontemplierte Klänge, die dazu benutzt werden, Lebensenergie ins Gleichgewicht zu bringen und das Bewusstsein auf eine höhere Ebene zu bringen. Bija ist ein Sanskritwort, das "Saat" oder "Saat des Klangs" bedeutet. Bija-Mantras wurden vor Tausenden von Jahren von Einsiedlern entdeckt, die tief in Meditation versunken in Gebirgshöhlen und Regenwäldern des Fernen Ostens saßen. Bei ihrer Meditation in der einsamen Natur nahmen sie überbewusste "Gedanken von Klängen" wahr, die aus tiefer innerer Stille aufstiegen und von ihnen gehört wurden. Sie bezeichneten sie als überbewusste Klänge, da sie ihrem Erleben nach Grundlage allen Lebens waren .

Während der Bijas ertönen wohldosiert die Fibonacci-Stimmgabeln, und während der Strom der Bija-Mantras in Stille übergeht, schwellen die Fibonacci-Klänge an. Entspannen Sie sich und erlauben Sie Ihrem kreativen Ich, sich den Tönen zu überlassen. Die Fibonacci-Klänge sind anders als die Töne normaler Harmonien. Sie hören vielleicht diverse leisere Töne, die oft als Flüstern oder Wind beschrieben werden. Entspannen Sie sich weiter und erlauben Sie sich, in den Klang hinein zu jenem Ort zu gehen, der Ihrem höchsten Wohl dient und sich mit Ihrer Heilungsintention deckt.


Sphärenmusik


Diese Komposition verwendet elf Stimmgabeln, die auf die Planeten und fünf, die auf die Asteroiden gestimmt sind – Chiron, Ceres, Pallas Athena, Juno und Vesta. Die antiken Astronomen betrachteten die Planeten nicht als Festkörper im All wie wir heute. Sie erlebten Sie eher wie eine Leier, die ständig Musik hervorbrachte, deren Wirkung alles auf der Erde erfasste. Sie nannten dies das Gesetz der kosmischen Sympatheia, das ein unmittelbarer Ausdruck des hermetischen Lehrsatzes "Wie oben, so unten" war. Für sie waren die Planeten eine kosmische Muzak, die unentwegt im Hintergrund erklang und sich auf alle Aspekte ihres Lebens auswirkte.

Das Bemühen darum, die Musik der Planeten zu hören, setzt sich bis heute fort. Als die Yoyager-Satelliten der NASA von den Planeten kommende elektromagnetische Wellen auffingen, wandelten sie diese in hörbare Geräusche um und stellten sie auf iher Website zur Verfügung. Die Planetenklänge sind subliminaler Natur. Man kann sie hörbar machen, indem man ihre Erdbahnzyklen in Frequenzen umrechnet und diese Frequenzen dann um 29 bis 38 Oktaven erhöht, in den Bereich des menschlichen Gehörs.

Sie baden in jedem Moment Ihres ganzen Lebens in den Klängen der Planeten. Sie erzeugen einen Tanz, den wir über die Astrologie zu verstehen suchen. Je flexibler und je mehr Sie in der Lage sind, sich mit den Frequenzen der Planeten zu bewegen, desto größer Ihr Lebensgenuss. Sagen Sie sich, während Sie sich auf das Zuhören vorbereiten:

Ich übergebe diese Erfahrung zum größtmöglichen Wohl dem Licht , während ich in den Tanz der Planeten eintrete; ich öffne mich für die Erkundung neuer Ebenen von Kreativität, um aufregende kosmische Möglichkeiten in meinem Leben zu erschaffen.


Die Himmelsleiter


Hierbei handelt es sich um eine Komposition, bei der fünfzig Stimmgabeln zum Einsatz kommen, die auf die obere Obertonreihe gestimmt sind. Obertöne sind eine aufsteigende Serie von Klängen, die auf der Unterteilung einer schwingenden Saite in unendlich viele Teile basieren. Das Anklingen verschiedener Obertöne erzeugt die Klangfarbe in der Musik. Obertöne sind jedoch noch viel mehr. Aufgrund ihres aufsteigenden Charakters wird die Obertonserie in der antiken Literatur oft "die Himmelsleiter" genannt. In der Bibel kommt sie als die Jakobsleiter vor, eine Leiter, über die man zum Himmel emporklimmen kann.

Der russische Komponist Alexander Scriabin glaubte, dass das Erklingenlassen von Obertönen ein neues Zeitalter einläuten und Himmel und Erde vereinen würde. Seine letzte Komposition, Mysterium, sollte in Indien mit Hilfe von aus den Wolken herabhängenden ätherischen Glocken gespielt werden, die windspielartig sehr hohe Obertöne hervorbrächten. Scriabin visualisierte, wie er auf der Erde sitzen und den Obertonstimmen von Devas oder Geist-Engeln lauschen würde, die ein neues Zeitalter der Erleuchtung hervorbringen sollten.

Die Oberton-Stimmgabeln sind dazu gedacht, im Stehen, in Bewegung, beim Miteinander in der Gruppe erlebt zu werden. Sie werden eine oder zwei Oberton-Stimmgabeln erhalten. Um Ihre Oberton-Stimmgabel zum Klingen zu bringen, müssen Sie diese an der Oberton-Stimmgabel von jemand anderem anschlagen. Es wird ihr normales Bewusstsein eingeschaltet sein, während Sie sich innerhalb des Klangs im Raum bewegen und gesellig mit anderen zusammenkommen. Gleichzeitig wird Ihr Überbewusstsein neue neuronale Verbindungen herstellen und sie in Ihre Körperbewegungen integrieren, während sie in der Gruppe umhergehen und hier und da die Stimmgabeln anschlagen.

Die Heilungsintention besteht darin, durch Bewegung und geselliges Zusammenkommen mit anderen nach und nach Ihr normales Bewusstsein aufzuwecken. Das Ziel ist, Sie darauf vorzubereiten, beim Verlassen des Konzertes alle erforderlichen Formen von Schutz zurückerlangt zu haben, so dass Sie sicher nach Hause kommen.


Dr. John Beaulieu


JOHN BEAULIEU ist ein Komponist, Musiker, Psychologe und Naturheilkundler, der sich bei seiner Ergründung des Bewusstseins zum Zweck der Heilung und des umfassenderen spirituellen Verständnisses mit verschiedenen kreativen Ausdrucksmedien befasst hat. Seine Arbeit reicht von der Entwicklung von Stimmgabeln als Musikinstrumenten, die nach exakten mathematischen Formeln gestimmt sind bis zu intuitiven Klangsystemen. Im Rahmen seiner Bestrebungen, neuronale Bahnen "auszubrüten", die Heilung ermöglichen und eine sich ewig ausdehnende und verändernde Realität zu befähigen, experimentiert er unermüdlich mit immer wieder neuen Systemen zur kreativen Klangerzeugung und neuen musikalischen Möglichkeiten.

Aus- und Weiterbildungen mit Dr. John Beaulieu



 



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